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Chronik

11.09.2015
Eröffnungsfeier andersWOHNEN 2010 eG, Haus Neubleiche/Schanzenstraße, Nürnberg St. Peter.

Wir dokumentieren hier in MP3-Format die Reden unserer Ehrengäste, sowie von Funktionsträgern der Genossenschaft andersWOHNEN 2010 eG.

Christiane Viere, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Karin Sandeck, Oberste Baubehörde im Bayerischen Staats ministerium des Innern, für Bau und Verkehr, Experimenteller Wohnungsbau.

Christian Vogel, 2. Bürgermeister der Stadt Nürnberg.

Helmut Fink, Vorsitzender des HVD Bayern, des Trägers der Kita.

Christoph Arnold, Projektentwickler und Vorstand von andersWOHNEN 2010 eG.

Marion Kostinek, Aufsichtsratsvorsitzende von andersWOHNEN 2010 eG.

Eberhard Schneider, Vorstand von andersWOHNEN 2010 eG.
   



Barrierefreiheit im eigenen Zuhause hilft, trotz Einschränkungen im Alter selbstbestimmt und unabhängig zu leben. (picture alliance / dpa / Karl-Heinz Spremberg)

Gäste im Studio:
Ilse-Maria Engel-Tizian

"Barrierefrei Bauen und Wohnen in Mainz"
Matthias Günther
Vorstand PESTEL-INSTITUT, Hannover
Christoph Arnold
Vorsitzender andersWOHNEN-2010 eG, Nürnberg

LEBENSRÄUME Der Mangel an barrierearmen Wohnungen
Audio->>>>

Von Matthias Sommer und Michael Roehl (Moderation)

Ein Fahrstuhl, breite Türen, altersgerechte Badezimmer – das sind wichtige Hilfen für viele Menschen im Alter. Doch viele Ältere werden keine seniorengerechte Wohnung finden, so das Ergebnis einer Studie des Pestel-Instituts in Hannover. Denn schon heute fehlen rund 2,5 Millionen barrierearme Wohnungen in Deutschland. Dabei soll gerade die Barrierefreiheit im eigenen Zuhause helfen, trotz Einschränkungen im Alter selbstbestimmt und unabhängig zu leben. Doch der Umbau bestehender Wohnungen ist teuer und auch bei Neubauten wird oft zu wenig getan, Barrieren von Anfang an zu vermeiden.

Die Anpassung des Wohnumfeldes an die Bedürfnisse älterer Menschen sollte daher ein zentrales Anliegen von Politik und Gesellschaft sein, dies jedenfalls fordern Senioren-Organisationen. Schließlich wird der Bedarf an Wohnmöglichkeiten für Senioren in den kommenden Jahren deutlich steigen. Dabei sind auch alternative Wohnformen gefragt, wie etwa das Leben in Mehrgenerationen-Häusern. Warum fehlen in Deutschland derart viele barrierearme Wohnungen? Wie muss eine seniorengerechte Wohnung ausgestattet sein? Sind Aufwand und Kosten tatsächlich so hoch, um älteren Menschen das Leben in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen? Welche Anreize sind notwendig, um mehr barrierearmen Wohnraum zu schaffen? Darüber möchten wir mit unseren Studiogästen diskutieren, und wie immer sind wir auch gespannt auf Ihre Erfahrungen und Diskussionsbeiträge. Mehr...

   

10. - 12.06.2013

Kongress 2013 der „Stiftung Lebendige Stadt"

Vorstand Christoph Arnold nimmt am Europa-Kongress der Stiftung „Lebendige Stadt" teil, der unter dem Motto steht „Jungbrunnen Stadt: alt werden, alt sein, alt finden". In diesem Rahmen nimmt Herr Arnold ab 12.10 Uhr an einer einstündigen Podiumsdiskussion zum Thema: „Jungbrunnen oder Seniorenstadt: Wie organisieren Städte ihren Alterungsprozess?" teil.

Ort: Berlin, EUREF-Campus, Torgauer Straße 12-15

Presseinformation


Veranstaltungsort: Gasometer Berlin-Schöneberg (Quelle: „Foto: Weidemann“.)
Video >>>>
   
14.06.2012
GdW-Kongress zum Internationalen Jahr der Genossenschaften der Vereinten Nationen in Berlin gestartet

Berlin – "Die Wohnungsgenossenschaften gehören zu den erfolgreichsten Unternehmensformen in Deutschland – das hat sich erneut gezeigt, als sie wirtschaftlich gesund aus der letzten weltweiten Krise hervorgingen und während der Wirtschaftskrise

sogar als stabilisierender Faktor auf dem deutschen Immobilienmarkt wirkten", erklärte Axel Gedaschko, Präsident des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen, anlässlich des heutigen Kongresses, den der GdW unter dem Motto "Genossenschaften bauen eine bessere Welt" in Berlin veranstaltet. "Das traditionsreiche genossenschaftliche Geschäftsmodell hat sich als nachhaltig erwiesen und ist somit in den heutigen Zeiten moderner denn je."
Pressemitteilung

Weitere Informationen zum Jahr der Genossenschaften |

GdW kompakt Teil 2 - Internationales Jahr der Genossenschaften 2012

   
23.04.2013

Generationenprojekte in Bayern – Jung und Alt füreinander da

Auf einer neuen Seite des bayerischen Sozialministeriums finden Sie Hinweise auf zahlreiche Wohnprojekte unter den Stichpunkten „Generationenübergreifende Wohnprojekte“ und „Mehrgenerationen-Wohngemeinschaften“. www.zukunftsministerium.bayern.de/generationen/projekte/index.php